Color trends: Magie der Modemagazine – The magic magazines

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Teddy schaut immer mit mir nach guten Inspirationen. Teddy likes fashion magazines too.

(English version below)

Nach den Farben der kommenden Saisons zu recherchieren ist ein illustrer und spannender Job. Hier helfen regelmäßige Besuche in Pressezentren oder großen Zeitschriftenläden. Manche Mags sind wahrscheinlich nicht Ihr Fall – ich schaue gerne in zwei bestimmten nach, die sich bei mir für meine Planungen bewährt haben. Doch jeder weiß selbst am Besten was er sucht oder welche Informationen er braucht.

Meist kaufe ich zwei oder drei (nachdem ich sechs oder sieben gratis durchgeschaut habe) und studiere diese dann daheim in Ruhe. Die Farben für meine erste Tuchkollektion stehen ja bereits fest – jetzt bereite ich konzeptionell bereits eine weitere vor. Immer ein zwei Schritte voraus sein, erscheint mir ganz wichtig.

(English version)

To have a look for coming color-trends is an amazing task. It is very useful to study several fashion magazines in a paper shop – without any costs! I decide myself for two or three interesting mags and study them at home. I do that since months and therefore I have an good idea in case of coming trends and colors. To make good decisions I need a lot of intellectual and creative input. Theese mags are only one possibility for me to rush forewards several steps in comparision to others.

Briefpapier ist fertig – Letterhead is finished

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(English version below)

Nachdem das Logo steht, kann man sich an die Konzeption der Geschäftspapiere machen. Im Internet existieren ausreichend Vorlagen. Hier braucht man bloß seine Daten samt Logo oben rechts einfügen und fertig ist das Briefpapier.

Gleiches gilt für Rechnungen: Hier allerdings kann ich keine rechtsgültige Aussage treffen. Dazu sind Infos vom Finanzamt erforderlich. Googlen kann auch helfen.

Visitenkarten sind enorme Werbeträger. Auch hier helfen Unternehmen aus dem Internet weiter. Allerdings stelle ich meine Visitenkarten erst dann vor, wenn sie auch fertig gedruckt sind.

(English version)

If you have finished your logo it is time to layout the letterhead. For this you can find templates in the www. Download the one you need, put the logo in the upper right corner, type in you dates and your work is finished. Same in case of bills. For further conditions ask your next tax office.

In another post I will write about business cards. They are a worthful marketing instrument. My cards are already layouted. I present them when printing is finished.

Zwei Fotomodelle für Tuchkollektion aus Lübeck gesucht

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Im August ist es soweit: Die erste Kollektion mit Halstüchern wird Wirklichkeit. Für die Präsentation dieser 27 Tücher sucht mein Label Fotomodelle (weiblich) mit entweder blonden oder schwarzen Haaren. Die Länge der Haare ist egal.

Da die Farben der Tücher sehr knallig sein werden, sollten schwarze Oberteile und Jacken/Blazer vorhanden sein. Schminkdienstleistungen kann ich nicht leisten. D.h. Schminke und schwarzer Eyeliner/Kajal sollte vorhanden sein und zum Einsatz kommen.

Location für diese geplanten Aufnahmen wird die nördliche Wallhalbinsel in Lübeck sein. Der Pragmatik halber werden 2 Fotomodelle (eine blond-, eine schwarzhaarig) aus Lübeck gesucht.

Nach den Aufnahmen für die Tücher-Kollektion sind im Herbst Shootings mit unseren Handtaschen/Shoppern/Clutches vorgesehen.

Kontaktaufnahme gerne per Portraitbild und Foto mit amerikanischer Einstellung (ab Hüfte aufwärts) sowie finanzieller Vorstellungen für 4 Stunden per Whatsapp 0162 7923489, per E-Mail Michael.Felske@gmx.de oder gerne auch per Instagram #sewing_teddy

5 Farben für die Tuch-Kollektion – My 5 colors for scarfs

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(English version below)

Lange habe ich nach Farben und Farbzusammenstellungen für meine erste Halstuchkollektion gesucht. Bei allen Recherchen und Proben tauchte immer wieder eine Escada-Kollektion aus den 1990ern auf. Diese hatte sich mir scheinbar so eingeprägt, weil sie so kräftig und deutlich verschieden von anderen war.

Also steht mein Plan: Lasst Euch überraschen! Übrigens: Es wird Seidenmalerei werden.

(English version)

Inspired by a Escada-Collection of the 1990´s I decided to choose 5 basic colors for my first Scarf-collection. Blue, yellow, red, white and black cooperate in a very special way. And that´s what I want to do with them. I will decover the surprise in August 2018. By the way: I will work with silk-paining.

Wohin geht die Reise? North, South, East, West: Which way is the best?

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(English version below)

Über Taschen und deren Herstellung hatte ich bereits eine Menge gelernt und gelesen. Doch jetzt war es an der Zeit festzulegen, was mein Label eigentlich herstellen will und wie Produktion, Einkauf, Vertrieb, Marketing und Firmierung eigentlich aufgestellt sein sollen.  Außerdem fehlte noch ein Name für das Label, ein Logo, eine Internetadresse, Geschäftspapiere und eine Menge anderer Dinge, von denen ich anfangs noch gar nichts wusste. Zum Beispiel, dass mein Label unbedingt so etwas wie eine Seele brauchte. Gewissermaßen ein philosophisches Fundament.

Alle organisatorischen und rechtlichen Belange lasse ich an dieser Stelle gerne einmal Abseits liegen. Ich möchte mich zuerst gerne auf das „Was“ konzentrieren. Damals war meine erste Idee (die auch lange anhielt): Ich werde Taschen aus ausgemusterten Segeln von Yachten und Surfboards herstellen. Diese sollen mit Verzierungen aus dem Wassersportbereich versehen sein. Dazu sollte es Accessoires auch aus Segeln geben. einige Zeit später fiel mir auf, dass das Wichtigste an diesem Plan war ausgemusterte Ware zu verwenden und so nachhaltig produzieren zu können. Recyceltem Material wollte ich eine neue Verwendung geben. Diese Idee führte mich allerdings so weit, dass ich mich nicht nur auf Segel reduzieren mochte. Schließlich gab es ja unheimlich viele reizvolle Materialien gab/gibt, die zu verwenden sind.

Folglich stand fest: Das ursprüngliche Konzept wurde erweitert. Aus Alt mach Neu war jetzt der Plan. Nach dem Studieren von vielen Modemagazinen wurde ich auf den Ethnostyle aufmerksam. Dieser führte mich gedanklich zurück in meine „High-School-Zeit“. Damals war Batiken total in. Ich verschönerte Taschen, Schals, Tücher, Blusen und Hemden. Sogar meine Mutter trug ein Halstuch von mir. Damals fand ich´s Klasse – heute immer noch. Und prompt stand meine zweite Linie fest: Nach japanischer Art gebatikte Bekleidung, Accessoires und Schmuck sollten es sein. Dies alles musste aber aus recyceltem gebrauchten Material entstehen. Zusammengefasst kam ich zu folgendem Reiseziel: Mein Label wird ausschließlich Unikate herstellen – egal ob Tasche oder Bekleidung und Schmuck. dass das Auswirkungen auf den Vertrieb haben sollte, war mir völlig klar. Aber dafür wollte ich unbedingt ökologisch nachhaltig produzieren. Ich wusste damals an dieser Stelle ganz genau: Das sind Teile der Seele meines Labels.

(English version)

I´ve learnt and read a lot about bags. But it was the time to fix what my label should produce and how I could organise production, marketing, sales and so on. A name and a logo was missing, a domainname too, a design for business-letters an many things I did not know about at that time.

For example that I needed a kind of „soul“ for my label – an ethic basement. Belongs of organisation, administration and justice have to wait a little bit at that time. I wanted to concentrate myself first at the „What will I produce?“. Times ago my first idea was to produce bags out of used sails of ships and surfboards. These bags should have a decoration with designs out of water-sports. Weeks later I remarked, that the best part of my first idea was to use recycled materials. Make new things out of used old things!

Beside of sails our world has so many products which could be interesting for fashion-design. So I corrected may first plan in this manner. And now came the next step: After studying fashion magazines I saw fashion in ethno-style. This guided me in my thoughts back to my high-school-time. At that time it was trendy to change clothes by tie-dyeing. I modified bags, scarfs, blouses, shirts and neckties. Even my own mother weared a necktied made by me. In those days it was super for me – and I find it actually today always super.

So I have found my second line for the label: Changing textiles an clothes by tie-dyeing to produce accessories and picture-perfect jewelry out of textiles. Finally I have found my way and direction: My label will produce unique products. And these products would be be ecologically sustainable. This was part of the soul of my label.